JPEG vs. PNG vs. WebP: Technischer Vergleich
Wählen Sie jedes Mal das richtige Format. Hier ist ein direkter Vergleich der drei wichtigsten heute im Web verwendeten Bildformate.
Vergleich Format für Format
Damit Sie bei der Einbindung Ihrer Medien die richtige Wahl treffen, finden Sie hier eine Zusammenfassung der technischen Eigenschaften der drei wichtigsten im Internet verwendeten Bildformate.
| Technisches Kriterium | JPEG | PNG | WebP (unser Tool) |
|---|---|---|---|
| Komprimierungsart | Verlustbehaftet | Verlustfrei | Hybrid (verlustbehaftet oder verlustfrei) |
| Transparenzunterstützung | Nein (automatische Weiß-/Schwarzfüllung) | Ja (voller Alphakanal) | Ja (ultraleichte Transparenz) |
| Durchschnittliche Dateigröße | Hoch bei guter Qualität | Sehr hoch (kann die Website verlangsamen) | Ultragering (bis zu 80 % Ersparnis) |
| Ideal für … | Komplexe Fotografien | Logos, Symbole, transparente Grafiken | Alle Ihre Bilder und Web-Medien |
| Google-SEO-Auswirkung | Neutral (alterndes Standardformat) | Nachteilig, wenn nicht optimiert | Von Google ausdrücklich empfohlen |
Welches Format sollten Sie wählen?
Für die meisten modernen Websites: WebP
WebP vereint das Beste aus JPEG (effiziente Komprimierung) und PNG (Transparenzunterstützung) in einem einzigen Dateiformat – bei deutlich geringerer Dateigröße. Es ist das Format, das Google selbst empfiehlt für Web-Bilder.
JPEG hat weiterhin seine Nische
Verwenden Sie JPEG nur, wenn Sie speziell maximale Kompatibilität mit sehr alten Systemen benötigen, die WebP nicht unterstützen. Im Jahr 2026 unterstützen über 97 % der Browser WebP nativ.
PNG: für Quelldateien aufbewahren
PNG bleibt ein hervorragendes Format für die Bearbeitung von Quelldateien, bei denen Sie verlustfreie Qualität benötigen – konvertieren Sie diese jedoch in WebP, bevor Sie sie online veröffentlichen.